Zum Jahrestag der Schlacht am Wiener Kahlenberg veranstaltete die extrem Rechte Identitäre Bewegung Österreichs einen Gedenk- und Fackelmarsch. Erinnern wollten die Identitären an die Schlacht am Kahlenberg im Jahr 1683, die das Ende der zweiten Wiener Türkenbelagerung bedeutete. Die ursprüngliche Demonstrations-Route der Identitären war von Antifaschist*innen blockiert worden, so dass diese auf eine andere Strecke ausweichen mussten. Unterstützt wurden die Österreichischen Identitären von Aktivist*innen aus Frankreich, Ungarn und Polen, die bei dem Gedenkmarsch mitmarschierten. Als die Sonne untergangen war, entzündeten die rund 150 Teilnehmer*innen ihre Fackeln und zogen zum nahegelegen Leopoldsberg. Mit Blick auf die Stadt hielten sie dort ihre Abschlusskundgebung ab.
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